Arbeitssicherheit

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Definition

Arbeitssicherheit zielt ganzheitlich ab auf ein sicheres Arbeitsumfeld, in dem die Beschäftigten keiner Gefahr ausgesetzt sind. Darüberhinaus soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der sich die Beschäftigten wohl und sicher fühlen. Angestrebt werden damit neben der bloßen Erhaltung der Gesundheit auch eine Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen und Einsparung von möglichen Kosten durch Rehabilitation.

Als gesetzliche Grundlage für die Arbeitssicherheit dienen vor allem das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG).

Das Arbeitsschutzgesetz sorgt für einen gefahrenfreien Arbeitsplatz, in dem es durch Gefährdungsbeurteilung und regelmäßige Unterweisungen für Sicherheit und Aktualität sorgt. Beispielsweise zählt hierunter auch die Bildschirmarbeitsverordnung.

Das Arbeitssicherheitsgesetz legt fest, dass Betriebe durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte unterstützt werden müssen. Außerdem regelt es die Bildung und die Aufgaben von Arbeitsschutzausschüssen und Sicherheitsbeauftragten (verpflichtend in Betrieben ab 20 Beschäftigten).


Aufgaben

  • Überprüfung der Maschinen
  • Fahrtwege kennzeichnen
  • Fluchtwege planen
  • Begutachtung des Arbeitsplatzes


Ziele

  • Gefahrenbeurteilung
  • Unfallverhütung

Leistungen

Grundbetreuung

  • Begehung und Unterweisungen des Betriebes
  • Betreuung und Beratung nach DGUV und Arbeitssicherheitsgesetz
  • Teilnahme an Arbeitsschutz-ausschusssitzungen (ASA)
  • Beratungen und Unterstützungen

Betriebsspezifische Vorsorge

  • deckt spezielle sicherheitstechnische Bereiche ab
  • Risiko- und Gefährdungsbeurteilungen,
  • Trainings und Schulungen der
    Mitarbeiter
  • Messungen bspw. von Lärm, Elektrik, Wärme